Kirchliche Hochzeit

Der Traum vieler Frauen, einmal im weißen Kleid mit langem Schleier an der Seite ihres Mannes aus der Kirche schreiten.

Vielen Paaren genügt es nicht, sich das Ja Wort auf dem Standesamt gegeben zu haben. Sie möchten sich wegen ihrem Glauben und in vielen Fällen natürlich auch wegen der Romantik, nochmals das Eheversprechen vor Gott in der Kirche geben.

Die kirchliche Trauung findet meist eins bis zwei Tage nach der standesamtlichen Zeremonie statt. Aber auch immer mehr entscheiden sich junge Paare die kirchliche Hochzeit auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen. Das kann ganz verschiedene Gründe haben.

Die Zeremonie in der Kirche kann unterschiedlich lang sein, das kommt darauf an wie es mit dem Pfarrer besprochen wurde. Ob nun in der katholischen oder in der evangelischen Kirche, der Ablauf unterscheidet sich kaum voneinander. Das Paar schreitet zum Altar in Begleitung von dem Hochzeitsmarch oder einer anderen Orgelmusik. Sie werden vom Pfarrer begrüßt, ein oder mehrere Gebete werden gesprochen und Lieder gesungen und dann wird die Eheschließung vollzogen. Es werden Trauversprechen gemacht, der Ringtausch wird zelebriert, darauf folgt die Segnung des Paares und deren Kuss. Ist die Eheschließung vorüber, werden eventuell nochmals Gebete gesprochen, auch Glückwünsche durch Freunde und Verwandte vorgetragen und zum Abschluss gibt der Pfarrer nochmals seinen Segen.

Dann ist es soweit und die Braut kann stolz mit ihrem Bräutigam aus der Kirche schreiten um sich gemeinsam feiern zu lassen.

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